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Artikel-Schlagworte: „vermieter“

Narrenkappe und Clownsnase

Die in der Schlagzeile erwähnten Utensilien werde ich dann wohl mal meinem Vermieter stiften müssen! :mrgreen:

Nicht nur, dass er bis heute sein Fehlhandeln nicht einsieht, nein, er sieht sich auch noch als das Opfer, denn man sagt ja nicht bereitwillig Ja und Amen – so flatterte mir nun eine Anzeige ins Haus, weil er sich verleumdet fühlt (das Dingen mit dem gekränkten Ego ist echt eine üble Sache) – wird das eine zweite CT-Story (Callboy Torsten)? :lol: :lol: :lol:

:janee:

Lieber Vermieter! Eine Verleumdung nach § 187 StGB ist das bewusste Denunzieren mit unwahren Behauptungen.

  • Die Mietwerhöhung im Jahre 2006 um 20% ist wahr!
  • Die ebenso im Jahre 2006 eingereichten Mietmängel sind wahr!
  • Die bis dato nicht instandgesetzte und mittlerweile lebensgefährlich stark eingerissene Toilette ist wahr!
  • Das grundsätzliche Abstreiten von irgendwelchen Mängeln ist wahr!
  • Das Ihrige Herumgezicke wegen den Waschbären ist wahr!
  • Die nun erfolgte Mieterhöhung ist wahr!

Naja, haltlos und lächerlich das Ganze. Da schafft man es seit 2006 nicht, mit den “normalen” Möglichkeiten eines Vermieters, einen Mieter der seine Rechte kennt endlich loszuwerden (z.B. durch Willkür, Mieterhöhungen, unterlassene Mietmängelbeseitigung etc pp), da versucht man sich dann halt auf der strafrechtlichen Schiene mit Vorwürfen, welche maximal den Weg bis in die “Sinnfrei-Ablage” der Polizei schaffen. Toll, echt amüsant, ich bin begeistert! :grin:

Ich bin ja mal gespannt, mit welchen Arrangements er uns als nächstes belustigt … :twisted:
Und irgendwie werde ich den Verdacht nicht los, dass da mindestens ein “Nachbar” dran beteiligt ist. :cool:

Im übrigen kann ich da prima mit leben, dass er mich nicht mehr lieb hat, was übrigens auf Gegenseitigkeit beruht … sehe ich ihn doch durch meinen Beruf nur äußerst selten, und habe im Falle eines Falles immer ein spöttisches abwertendes freundliches Lächeln für ihn übrig, was im übrigen sein selbst erzeugtes Resultat ist, denn wie war das doch gleich mit dem in den Wald hineinrufen?  :idea:   Aktion und Reaktion!

Waschbärenplage

In unserem Garten ist eine Waschbärenfamilie angesiedelt.
Da Abfälle jeglicher Art verschlossen sind, gibt es eigentlich keine Ernährungsgrundlage für diese Raubtiere, wäre da nicht eine Mietpartei, welche diese Mistviecher regelmäßig füttert!

Das füttern dieser Raubtiere ist übrigens strengstens verboten, Bußgelder bis 5000 € pro Fall können verhängt werden!

Jedenfalls hat unsere Familie 6 Junge.
Diese wurden letzte Nacht erstmalig zu Kletterübungen an Hauswand, Dachrinnen etc. ausgeführt – kein tolles Geräusch.

Die langen und scharfen Krallen hinterlassen nicht nur hässliche Spuren, nein, sie verursachen auch noch einen Wahnsinnslärm.

Parallel dazu sind alle Familienbeteiligten pausenlos am “kommunizieren”, was die Hoffnung auf Nachtruhe schwinden lässt.

Jedenfalls wollte ich heute nacht endlich meine Ruhe haben, und bin in den Garten gegangen.
Zu meiner Überraschung wurde ich augenblicklich angegriffen, als ich die Tür öffnete! Von wegen friedliche Tiere – am Arsch!

Nur durch einen beherzten Tritt in Richtung Fellfresse konnte ich Bisse verhindern. Nach dem Angriff und dem meinigen Tritt suchte die komplette 8köpfige Familie die Rettung in der Flucht – die Nacht war gerettet, trat doch sofort eine angenehme Ruhe ein.

Jetzt die Preisfrage:
Trotz Meldung beim Vermieter und dessen inkompetenter Hausverwaltung unternimmt dieser Verein ganz genau nichts!
Wer ist für die Beseitigung dieser Plage zuständig? Ist Selbsthilfe erlaubt? Wer hat eventuelle Kosten zu tragen? Die Viecher müssen weg, und zwar sofort!

Kommentar unserer “Hausverwaltung”:

die Waschbären sind in Strausberg keine Seltenheit und es gibt keine mir bekannten Möglichkeiten diese zu entfernen.. Gern können Sie als Mieter, wenn Ihnen Maßnahmen bekannt sind tätig werden.

So kann man sich das auch einfach machen…! :evil:

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Update v. 8.6.2010:

Zeitgleich schrieb ich – zur Sicherheit :twisted: – auch nochmal das hiesige Ordnungsamt an:

Sehr geehrte Frau xxx.

Vor geraumer Zeit haben wir Mieter der Großen Str. 14 unserem Vermieter
xxx sowie der Hausverwaltung xxx mitgeteilt, dass eine 8köpfige Waschbären-
familie im Garten ihr Unwesen treibt.

Auch teilten wir mit, dass diese trotz bekanntem Verbot durch die
Mietpartei xxx, welche obendrein eine Kindertagesstätte
betreibt, die Waschbären füttert, und sich die Waschbärenfamilie
demzufolge hier niedergelassen hat.

Waschbären stellen ja im Normalfall keine Gefahr dar, da sie aber in
einem eingeschlossenen Gartengrundstück leben und keinerlei
Fluchtmöglichkeiten vorhanden sind, greifen diese auch an, so geschehen
letzte Nacht, als die Familie in kompletter Stärke auf “Ausgang” war,
die Hauswände hochging, die Dachrinnen inspizierte, und dabei einen
Höllenlärm verursachten.

Nur durch einen beherzten Tritt konnte ich vermeiden, dass ich durch
beide Eltertiere gebissen wurde.

Wir haben im Hinterhof einen kleinen maroden Anbau, in welchem sich
diese Familie niedergelassen hat.
Die Grünflächen sind mittlerweile mit Kot unnutzbar und stellen eine
Gefahr für unsere Kinder dar, welche im dortigen Sandkasten spielen.
Es ist mir unbegreiflich, wie man obendrein als Betreiberin einer
Kindertagesstätte diese Gefahr auch noch fördert, und die anvertrauten
Kinder dieser Gefahr aussetzt!
Es ist bekannt, dass Waschbären u.a. Spülwürmer im Kot verbreiten, die
für Kinder und Haustiere sehr gefährlich werden können.

Im Interesse der Sicherheit von uns Mietern mit eigenen Kindern und
Haustieren möchte ich Sie bitten, zum einen gegen die Mietpartei xxx vorzugehen
(auch im Sinne der ihr anvertrauten Pflegekinder), und
zum anderen gegen unseren Vermieter, welcher jegliches Handeln
unterlässt. Alternativ bitte ich um die Nutzung kommunaler Möglichkeiten
zur Beseitigung der Waschbärenplage zulasten des Vermieters/der Mietpartei
xxx, da erst durch diese sich die Waschbären hier niedergelassen haben,
denn Waschbären kehren zur Aufzucht zukünftiger Junge IMMER dorthin
zurück, wo sie Nahrung erhalten haben.

Mit freundlichem Gruß

Heute dann die Antwort:

der Inhalt Ihrer o.g. Mitteilung wurde umgehend der xxx – Hausverwaltung und dem Vermieter Herrn xxx übermittelt.
Die xxx – Hausverwaltung wird alles Erforderliche und ausführbare mit dem Revierleiter des Stadtforst, Herrn Wessendorf, besprechen und veranlassen.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Verwalter bzw. Vermieter.
Mit freundlichen Grüßen

Na, da bin ich ja mal gespannt. Es ist zudem noch äußerst interessant, dass Meldungen seitens der Mieter beim Vermieter konsequent ignoriert werden, wenn man aber über Ämter geht, welche einem evtl. Ärger bereiten könnten, plötzlich Zusagen getätigt werden. :???:

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Bild von http://www.stadtentwicklung.berlin.de/forsten/wildtiere/de/waschbaer.shtml

Du sollst nicht lästern…

dsc00032.JPG…über Strausberger, und erst recht nicht über Fahrer eines Sterns – ich tu´s trotzdem, zumal es sich obendrein auch noch um den Menschen handelt, welcher mir mal eben die Miete um 20% erhöht hat!

Es ist ja allgemein bekannt, dass Sternfahrer so ihre eigene Sichtweise im Straßenverkehr haben, aber bei der nebenstehend gezeigten drängt sich mir doch arg der Verdacht auf, dass Verkehrsregeln anscheinend nur für andere gelten, denn Sternfahrer sind ja schließlich was besonderes!

Selbstverständlich braucht man sich als Sternfahrer auch keine Gedanken über Einfahrten und Sperrflächen zu machen – erst Recht nicht, wenn man selbst dafür gesorgt hat, dass diese Sperrfläche entsteht.
Ist doch so schön praktisch behaupten zu können, dass man in seiner eigenen Einfahrt steht und niemandem die Zufahrt versperrt, (da im Innenhof schließlich kein Fahrzeug stehen darf).

Achja, und die Kunst des Einparkens ist für Sternfahrer gänzlich nebensächlich, denn ein Stern sieht schließlich immer schick aus, egal wie scheisse schief er steht.
“Bordsteine? Wie jetzt, da war ein Bordstein??? Den muß jemand da hingebaut haben, nachdem ich meinen schicken Stern dort geparkt habe – das war bestimmt so ein Ignorant, welcher etwas gegen Sterne hat!”

Achja, Sternfahrer haben es schon schwer! Niemand gönnt Ihnen Ihren wohl- und zurecht verdienten Luxus, niemand respektiert die eingebaute Vorfahrt (nebst der arroganten Kurzsicht), niemand würdigt die außerordentlichen Fahrleistungen eines Sternfahrers, niemand hat Verständnis für die Bedürfnisse eines sternfahrenden Vermieters – das Leben kann ja so ungerecht sein…..

Und demnächst dann auch noch eine Anzeige wegen Sachbeschädigung und Fahrerflucht – das Leben eines Sternfahrers ist so hart und unfair…..