Letzte Kommentare
Facebook

Tanksaugstrudel
Archive
Links
Suchen

Back in Job

So, es gibt für alle hier Lesenden einen Grund, in Freude auszubrechen.
Ich war heute mal eben im sächsischen Vogtland und habe mir einen Job klargemacht.

Nächste Woche geht es dann los, dann fahre ich wieder – SURPRISE – einen Brückengliederzug.

Jetzt denkt Ihr Euch sicher “Vogtland? Hat der keine anderen Hobbies als sich seine Arbeitgeber immer am Arsch der Welt zu suchen?”.
Der Grund ist ganz einfach. Zum einen will ich bei Brückenfahrzeugen bleiben, und zum anderen sind die Löhne, welche hier gezahlt werden, unter aller Sau. Auch ist hier die arbeitgeberseitige Einstellung zum Sklaven nicht gerade die, welche man erwarten könnte. Deshalb wieder weg aus B/BRB.

Finanziell, naja, ist zwar mehr, als man hier im Umkreis bekommt, aber weniger als beim letzten Arbeitgeber,
ABER dafür bekomme ich den LKW gleich als festes Fahrzeug, und als Bonbon nehme ich diesen an den arbeitsfreien Wochenenden mit nach Hause, sodass MEINE Fahrtkosten radikal abgesenkt werden, und somit habe ich unterm Strich dann doch mehr in der Hand.

Jetzt brauche ich nur noch eine Möglichkeit, wie ich den Dicken, während ich den LKW fahre, wieder nach Strausberg bekomme, denn schließlich will ich an den Wochenenden mobil sein.

Aber das für Euch wichtigste dürfte sein: Es gibt demnächst wieder Storys, Bilder, Klatsch und Tratsch von unterwegs. :-)

PS: Was passiert eigentlich mit einem M+S-Reifen, der auf 190 km/h begrenzt ist, wenn dieser mit 280 km/h über die Autobahn bewegt wird??? Ist das schlimm? Mit diesen schmalen Asphaltschneidern (195/65 R15) geht der Dicke ja ab wie ein Zäpfchen ^^

4 Kommentare zu „Back in Job“

  • ixy:

    Schön, das zu hören.
    Geht also wieder aufwärts.

    Musste wohl mit der Bahn dann immer nach Sachsen fahren oder mit Mitfahrzentrale.

    Wo willste denn den LKW in der Großen Straße parken, wenn die jetzt wieder aufgemacht wird? ;-)

  • Nachdem ich mir so langsam wieder Ausreden einfallen lassen mußte, warum ich die regionalen Arbeitgeber für kein Geld der Welt mit meiner Arbeitskraft in Ihrem Ausbeutertum unterstützen will, habe ich mir diese Stelle dann selbst gesucht.

    Ich fahre jetzt erstmal mit meinem Auto dahin, um mein ganzes Gerödel in den LKW zu bekommen, und lasse ihn dann erstmal da unten stehen, bis ich eine Lösung habe, ihn hier hoch zu holen, denn zukünftig komme ich ja mit dem LKW nach Hause. Ich brauche das Auto dann also nur noch hier im Ort.

    Da wird sich schon was finden. Große Str. wäre ja eh nicht möglich gewesen – ich hoffe ja noch darauf, dass der Busparkplatz am Buchhorst endlich auch für LKW´s freigegeben wird, ansonsten mache ich mich wohl zukünftig auf dem Parkplatz Müncheberger Str. breit :-)
    Werde schon was finden

  • Glühstrumpf!

    Wie wäre es mit dieser Theorie:
    Susanne fährt Dich samt Gerödel hin und ohne Dich und Gerödel wieder gen Heimat.
    Schon steht der Dicke wieder da, wo er hingehört.

  • Danke danke.

    Gerade eben war Großeinkauf angesagt, denn man will ja was zu beissen haben, wenn man auf Achse ist.

    Bei der Rückfahrt, 10 Meter vor der Haustür, stinkt es plötzlich aus dem Motorraum (nach verschmorter Kupplung, die er aber garnicht hat), und ABS- sowie Batterieleuchte gehen an. Da hat sich wohl gerade entweder die LiMa verabschiedet, oder aber der Laderegler. Ganz toll, echt spitze, als hätte ich morgen nichts zu tun!

    Jetzt kann ich mich morgen also auch noch unters Auto legen und eine LiMa tauschen…..!

    Ansonsten: wie lange kann man mit Licht und ohne LiMa fahren???? Geht nämlich morgen abend schon los!

Kommentieren

Anmerkung: Bei der Nutzung von '@User:' und/oder dem !!Antworten!!-Link wird automatisch der betreffende User zusätzlich per eMail über Deine Antwort benachrichtigt.